Die Unternehmensgruppe
2015 Erweiterung der Akkreditierung und Notifizierung in Bezug auf den Art. 46 Bauproduktenverordnung für die Tochterfirma IBS
2014 Übersiedlung der IBS-TB-Zweigstelle Wien nach Brunn am Gebirge
2013 Das IBS ist nun auch akkreditierte und notifizierte Produktzertifizierungsstelle
2012 Gründung des IBS - Technisches Büro GmbH mit Geschäftsführer Ing. K. WAGNER, Sitz ist in Linz, Zweigstellen in Innsbruck und Wien

Eröffnung der Prüfhalle III (höchster Wand-Prüfofen Europas mit 9 Meter Höhe)

2006 Eröffnung der IBS-Zweigstellen Salzburg, Vorarlberg und Kärnten
2004 Eröffnung der IBS-Zweigstelle Tirol
2003 Ing. Helmut PEHERSTORFER wird in den Vorstand der BVS gewählt
2002 Gründung des ISC-Institut für Sicherheit und Conformität im Brandschutz Ges.m.b.H.

Die IBS beteiligt sich als Minderheiteneigentümer an der Oö. Boden- und Baustoffprüfstelle Ges.m.b.H. (BPS). Mehrheitseigentümer ist das Land Oö.

2000 Erweiterung des Vorstandes; neuer Geschäftsführer der BVS gemeinsam mit Prof. Dipl.-Ing. Klaus MOSER wird Dir. Dipl.-Ing. Dr. Arthur Alexander EISENBEISS.

Nach Ausscheiden aus dem Vorstand von RDir. KRENNER wird als neuer Landesbrandverhütungskoordinator Herr RDir. Peter RIEDER in den Vorstand gewählt.

Zweiter Geschäftsführer beim IBS wird Dir.-Stellvertreter Ing. Helmut PEHERSTORFER.

Die interne Aus- und Weiterbildung für die Sachverständigen der BVS-Firmengruppe wird in Modulen durchgeführt und führt 2001 zur Zertifizierung aller TeilnehmerInnen.

Das IBS errichtet einen SBI-Prüfstand, der 2001 in Betrieb geht.

1999 Die Oö. Blitzschutzgesellschaft m.b.H. wird von der ÖQS nach ÖNORM – ISO 9002:1994 zertifiziert.

Das IBS wird per 5. März 1999 als Prüf- und Überwachungsstelle vom Österreichischen Institut für Bautechnik gemäß § 45 Oö. Bautechnikgesetz, LGBl. Nr. 67/1994 in der Fassung LGBl. Nr. /1995 – auf Länderebene – akkreditiert.

Das IBS eröffnet eine Zweigstelle in Wien.

1998 Mit der Oö. Feuerpolizeiordnung 1998, LGBl. Nr.113/1998, wird im § 1 die BVS - Brandverhütungsstelle für Oö. reg. Genossenschaft m.b.H. im Sinn des § 20 Abs. 1 Oö. FPG anerkannt und ihr folgende Aufgaben übertragen:

1. Die Aufgaben gemäß § 20 Abs. 2 Oö. FPG
2. Die Führung der Brandursachenstatistik gemäß § 9 Oö. FPG
3. Die Verwaltung des Brandverhütungsfonds gemäß § 19 Oö. FPG

Die Jahresfachtagung der oberösterreichischen Brandschutzbeauftragten wird zum zehnten Mal mit über 700 TeilnehmerInnen im Veranstaltungszentrum Toskana in Gmunden durchgeführt.

1997 Beginn des Erweiterungsumbaues 4, mit dem die Büros des 1. und 2. Stockwerks saniert und teilweise neu gestaltet werden.

Neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird Generaldirektor Dr. Wolfgang WEIDL.

Durch das Ausscheiden Dr. LENGAUERs wird der geschäftsführende Vorstand von drei auf zwei Personen reduziert. Die Geschäftsordnung wird adaptiert.

1996 Ab 11. März 1996 wird die Ausbildung der Brandschutzbeauftragten durch Verordnung geregelt. Der BVS werden wesentliche Schulungsaufgaben übertragen.

Das IBS wird mit Bescheid 72714/300-IX/2/96 per 8. Juli 1996 als Prüf- und Überwachungsstelle vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten akkreditiert.

Fertigstellung der 3. Etappe des Erweiterungsumbaus mit 7. November 1996

1995 Änderung des Firmenwortlautes in: BVS - Brandverhütungsstelle für Oberösterreich registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
1994 Fertigstellung der 1. und 2. Bauetappe des Erweiterungsumbaus Der langjährige Geschäftsführer der BVS - Brandverhütungsstelle für Oö., Techn. Rat Ing. Alfred GUGENBAUER tritt in den Ruhestand. Sein Nachfolger im Vorstand der BVS ist ab 1. Oktober 1994 der Leiter des Sachverständigendienstes, Direktor-Stv. Ing. Dr. Konrad LENGAUER.

Am 13. Oktober 1994 hat der Oö. Landtag das Oö. Feuerpolizeigesetz (Oö. FPG) neu beschlossen und die BVS wieder mit den Aufgaben des Vorbeugenden Brandschutzes betraut. Ebenfalls wurde am 19. Dezember 1994 die neue Oö. Feuerpolizeiverordnung (Oö. FPV) von der Oö. Landesregierung beschlossen.

Der kaufmännische Geschäftsführer und vom Land abgestellte Landesbeamte RDir. Reg.Rat Wilhelm KRENNER wird mit Beschluss der Oö. Landesregierung per 19. Dezember 1994 zum Landes-Brandverhütungskoordinator bestellt.

1991 Verselbständigung der staatlich autorisierten Prüfanstalt in Form des IBS – Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung Gesellschaft m.b.H.
1990 Beginn einer intensiven Zusammenarbeit mit Bezirksfeuerwehrkommando Linz-Stadt und Oö. Landesfeuerwehrkommando zur Fortbildung von Brandschutzbeauftragten in Form des „Brandschutzforums“
1989 BVS feiert 40-jähriges Bestandsjubiläum

Erste Fachtagung für Brandschutzbeauftragte in Wels

1988 RDir. Reg.Rat Johann MADLMAYR tritt in den Ruhestand RDir. Wilhelm KRENNER wird als kaufmännischer Leiter in den Vorstand der Brandverhütungsstelle und der Blitzschutzgesellschaft gewählt.
1987 Symposium „Betriebsbrandschutz“ an der Universität Linz mit 700 Teilnehmern
1986 Einbau von Belastungseinrichtungen für den Horizontalprüfstand
1985 Anbau des Prüfhallentraktes an das Bürogebäude
1984 Erweiterung der Autorisierung der Prüf- und Versuchsanstalt auf Geräte und Einrichtungen des Vorbeugenden Brandschutzes
1983 Inbetriebnahme des Horizontalprüfstandes
1982 Eintritt von Dir. Dipl.-Ing. Klaus MOSER in die Geschäftsführung

Beginn der ständigen technisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Prüfinstituten

1980 Inbetriebnahme der EDV-unterstützten Messeinrichtungen der Prüfanstalt
1979 Erweiterungsbau der Prüfhalle (Prüfhalle II)
1975 Übersiedlung der Brandverhütungsstelle und der Blitzschutzgesellschaft in die Petzoldstraße
1974 Aufstockung des Bürogebäudes in der Petzoldstraße
1969 Errichtung der Prüfhalle in der Petzoldstraße 47
1965 Eintritt von Direktor Dr. Friedrich Wilhelm HEHENWARTER in die Geschäftsführung
1964 Aufnahme der kontinuierlichen Tätigkeit der staatlich autorisierten Prüf- und Versuchsanstalt in der heutigen Form, Übersiedlung der Brandverhütungsstelle in die Krankenhausstraße 1, gemeinsam mit der Blitzschutzgesellschaft
1963 Übersiedlung der Brandverhütungsstelle in die Karl-Wiser-Straße 1, Neubau des Magazins der Blitzschutzgesellschaft in der Petzoldstraße 45
1956 Autorisierung der Brandverhütungsstelle zur Materialprüfung und Zeugniserstellung durch das Bundesministerium für Handel und Wiederaufbau
1953 Herausgabe der Oö. Feuerpolizeiordnung sowie der Brandverhütungsverordnung, in der der Brandverhütungsstelle für OÖ. besondere Befugnisse bezüglich des Vorbeugenden Brandschutzes eingeräumt werden
1951 Gründung der Oö. Blitzschutzgesellschaft m.b.H.
1949 Überstellung des Blitzschutzfonds vom Amt der Oö. Landesregierung auf die Brandverhütungsstelle. Eintragung der Genossenschaft ins Handelsregister Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hofrat Dr. SCHEUBA, Obmann: Dkfm. Dr. NEUMANN; Obmann Stv.: Dr. WATZEK, Dir. Dr. WAGNER; Geschäftsführer (und 1. Direktor): Dipl.-Ing. TOMANEK

Installierung eines wirtschaftlich-technischen Beirates

1948 Konstituierende Generalversammlung der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
1947 Beginn der Industriebrandverhütung
1946 Neugründung der Brandverhütungsstelle als Landeskommission für Brandverhütung durch die Arbeitsgemeinschaft der in Oberösterreich tätigen Versicherungen. Erster Sekretär für technische Aufgaben wird Dkfm. LINKO. Teilung der Feuerwehrabteilung der oberösterreichischen Landeshauptmannschaft in die Unterabteilungen Brandbekämpfung (Leiter: Hofrat Dr. LENTNER bzw. Landesfeuerwehrkommandant Dipl.-Ing. KRAJANEK) und Brandverhütung (Leiter: Hofrat Dr. SCHEUBA, Direktor der Landesbrandschadenversicherungsanstalt)
1945 Beginn der statistischen Aufarbeitung unter Führung von Dkfm. LINKO
1938 Auflösung des Brandschutzamtes und Eingliederung in das Feuerwehrreferat der Landeshauptmannschaft des Gaues Oberdonau unter dem Titel „Reichsarbeitsgemeinschaft für Schadensverhütung“
1934 Gründung des Oö. Brandschutzamtes beim Amt der Oö. Landesregierung (Mitglieder: Behörden, Feuerwehren, Feuerversicherungsgesellschaften und -anstalten)

Gründung eines Arbeitsfonds der Versicherungsanstalten für den Bau von Blitzschutzanlagen im ländlichen Bereich

1933 Einführung der Todesstrafe für Brandstiftung
1930 Gründung der Oö. Landeskommission für Brandverhütung
1928 In Oberösterreich beginnen Vorarbeiten mit dem Ziel des Vorbeugenden Brandschutzes
1926 Bei der „Linzer Konferenz“ beraten Versicherungsgesellschaften gemeinsame Sanierungsmaßnahmen für das Feuergeschäft